Über mich
Ich bin vor mehr als 10 Jahren von Budapest nach Deutschland gezogen.
In den letzten 8 Jahren habe ich im Finanzbereich gearbeitet, hauptsächlich mit ungarischen Kunden.
Dabei habe ich schnell gemerkt:
Viele Kunden kommen nicht nur mit finanziellen Fragen zu mir.
Sehr oft haben sie mich auch gefragt, ob ich ihnen helfen kann, ihre Unterlagen zu sortieren und Ordnung reinzubringen.
Deutschland ist bekannt für seine Bürokratie, und viele sind damit einfach überfordert.
Meine Kunden sagen oft:
„Ich hatte noch nie so viele Dokumente wie hier in Deutschland in so kurzer Zeit.“
Viele gehen im Papierchaos unter – ich dagegen liebe es, Ordnung reinzubringen und ein klares System aufzubauen.
Warum VA?
Vor ein paar Jahren habe ich die virtuelle Assistenz entdeckt.
Was mir daran gefällt:
Ich kann flexibel arbeiten
ich kann kreativ sein
und ich kann mich weiterentwickeln
Im Finanzbereich war vieles vorgegeben und hat sich oft wiederholt.
Das hat mir auf Dauer nicht mehr gereicht.
In den letzten 2–3 Jahren habe ich nebenbei schon als VA mit ungarischen Firmen gearbeitet.
Dabei habe ich gemerkt: Das macht mir wirklich Spaß.
Mein Weg
Deshalb habe ich entschieden, dass ich mich auf VA konzentrieren möchte.
Im Finanzbereich arbeite ich nur noch mit meinen bestehenden Kunden weiter.
Mir ist wichtig, dass ich meine Kunden langfristig begleite.
Ich war die meiste Zeit meines Lebens selbstständig und möchte das auch bleiben.
Ich arbeite gerne eigenständig und finde es gut, dass ich für meine Leistung bezahlt werde – nicht für meine Zeit.
Mein Ziel ist eine langfristige Zusammenarbeit, bei der wir gemeinsam Schritt für Schritt vorankommen.
Ein bisschen persönlicher
Die Arbeit mit Kunden bedeutet, viel Energie zu geben, deshalb ist mir Ausgleich sehr wichtig.
Ich verbringe gerne Zeit alleine, um wieder aufzutanken, genauso wie mit meiner Familie und meinen Freunden.
Gemeinsame Programme und Reisen plane ich fast immer selbst, ich liebe es einfach zu organisieren.
Und ja, ich esse auch sehr gerne 🙂
Nicht nur, um satt zu werden, sondern weil ich neue Geschmäcker liebe. Deshalb entdecken mein Mann und ich oft neue Restaurants oder Food-Events.
